Tokyo – Kontraste einer Metropole

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Auf seiner Reise durch Japan hat unser Reporter kontrastierende Momentaufnahmen in der von gut 9,6 Millionen bewohnten Hauptstadt Tokyo festgehalten.

Eine “etwas andere“ Reise sollte es werden. Irgendwohin, “wo man noch nicht war”.

Wie genau mein damaliger Arbeitskollege und ich auf Tokyo gekommen sind, weiß ich selbst nicht mehr. Genauso offen waren unsere Erwartungshaltungen.

In gewisser Weise verkörpert Tokyo genau das, was wir uns vorgestellt hatten: Eine bunte, laute, hektische und fremde Metropole. Die japanische Kultur erwies sich allerdings durchaus westlicher und vertrauter, als erwartet. Wir lernten keinen Betondschungel, sondern eine kontrastreiche, von Oasen der Stille durchzogene Stadt mit Tempeln, Gedenkstätten und Parks nur wenige Meter neben Hochhäusern, kennen.

Wie der Zufall es wollte, fiel unsere Reise zeitlich auf das Wochenende des Sanja-Festivals – eines der drei großen, traditionell religiösen Shinto- Festivals in Tokyo. Unvorstellbare Menschenmassen nahmen an diesen Festivitäten teil, die Straßen des traditionellen Viertels Asakusa platzten nur so vor Besuchern. Eines der prägendsten Erlebnisse meiner Tokyo-Reise, dessen Ausmaße man auf den ersten Fotos nur erahnen kann.

Fotos: Sascha Stranen

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